Natürliche Geburt Nach Kaiserschnitt- So Erhöhst Du Deine Chance

Feb 18, 2018 | Geburt, MamaSein, MamaSein&Mehr | 2 Kommentare

Immer mehr Frauen bringen ihre Kinder per Kaiserschnitt zur Welt. Manchmal ist der Kaiserschnitt unumgänglich, so wie bei meinem ersten Sohn und ich bin dankbar, dass es diese Möglichkeit gibt.
In meinem Artikel will ich dir meine Geschichte erzählen und anschließend Tipps geben, wie du es auch schaffen kannst, nach einem Kaiserschnitt eine normale Geburt zu erleben, bzw. einen Kaiserschnitt zu vermeiden.
Meine Kaiserschnitt-Erfahrung

Nach der Geburt meines ersten Sohnes ging es mir schlecht. Ich habe viel geweint und fühlte mich gar nicht gut. Obwohl ich so ein süßes und liebes Baby hatte, war ich unglaublich überfordert.

Ich hatte eine Postnatale Depression.

Im Grunde genommen hatten die schlechten Gefühle einzig und alleine ihren Ursprung in meiner Überzeugung „versagt“ zu haben. Versagt ,weil ich es nicht geschafft hatte, mein Kind auf natürlichem Wege zur Welt zu bringen.

Natürlich ist das absoluter Quatsch.

Jede Geburt, egal in welcher Form, ist etwas Schönes und hat absolut Nichts mit Versagen zu tun.

Woher kam das Gefühl versagt zu haben?

Relativ früh, nachdem ich erfahren hatte, dass ich schwanger bin, habe ich mich mit dem Thema Geburt auseinandergesetzt.

Ich machte mir Gedanken, wie es werden wird und hatte Angst vor den Schmerzen. Ich bin jemand der sich immer sehr viele Gedanken macht und sich auch schnell in etwas reinsteigern kann.

Da ich aber auch jemand bin, der sich nicht leichtfertig mit Sachen zufrieden gibt, forschte ich weiter.

Der Gedanke, dass die Natur doch sicherlich nicht vorgesehen hatte, dass eine Geburt schmerzhaft sein soll, ließ mich nicht los.

Dass ich mit diesem Gefühl nicht alleine war, bemerkte ich, als ich auf das Buch ‚Hypnobirthing‘ *stieß.

Die Theorie von Hypnobirthing, ist dass eine Geburt nur Schmerzen verursacht, wenn man sich verkrampft, also vorzugsweise wenn man Angst hat. Mit gezielten Atem- und Entspannungsübungen kann man dem entgegenwirken.

Ich verschlang das Buch innerhalb eines Tages und war erleichtert, dass es wohl eine Möglichkeit gab, auf natürlichem Wege, ohne Schmerzmittel, schmerzfrei zu gebären. Die vielen positiven Erfahrungsberichte von anderen Müttern, verstärkten meinen Optimismus noch mehr.

Die letzten Monate der Schwangerschaft verliefen ruhig. Ich war sehr entspannt und hatte keine Angst vor der Geburt. Im Gegenteil, ich freute mich darauf!

Für mich gab es nur noch einen Weg: Eine natürliche Geburt ohne Schmerzmittel.

Mit dieser Überzeugung ging ich in die Geburt.

Als es dann endlich soweit war, kamen einige unglückliche Zufälle zusammen, die es mir im Nachhinein sehr schwer machten.

1. Meine Frauenärztin schickte mich in die Klinik(ich war zu diesem Zeitpunkt 4 Tage über dem errechneten Geburtstermin), ohne dass ich eine einzige Wehe gehabt hatte-ich war also viel zu früh im Krankenhaus.
2. Ich bekam gleich als erstes ein Schmerzmittel zur ‚Vorbeugung‘ ,welches ich nahm, weil ich dann doch sehr verunsichert war.
3. An diesem Tag wollten gefühlt alle schwangeren Frauen der Stadt, ihr Kind im gleichen Krankenhaus zur Welt bringen. Der Kreissaal war voll und die Hebammen sichtlich überfordert.
4. Ich hörte in den Nebenzimmern die Frauen vor Schmerzen schreien ,was mich sehr verunsicherte.

Die Kurzfassung: Ich hatte Angst und ich hatte wahnsinnige Schmerzen. Als mein Muttermund komplett geöffnet war, stellte man fest, dass mein Baby ein Sterngucker im hohen Geradestand ist. Unter diesen Umständen ist eine natürliche Geburt sehr schwierig. Unter der Anleitung der Hebamme, machte ich noch einige Übungen, damit das Baby sich dreht, aber ich war zu diesem Zeitpunkt schon 2 Tage wach und einfach nur fertig.

Auf Anraten der Ärztin willigte ich dann auch einem Kaiserschnitt zu, um es einfach hinter mich zu bringen.

Als mein Baby dann da war, wollte ich einfach nur Schlafen. Ich war vollgepumpt mit Schmerzmitteln und so schwach, dass ich es kaum schaffte mein Baby zu halten.

Gott sei Dank hat sich sein Papa von der ersten Sekunde an rührend um unser kleines Baby gekümmert. Sie haben seitdem bis heute eine außergewöhnliche Beziehung, um die ich sie oft beneide. Mir fehlte einfach dieses erste Bonding.

Mein Baby fühlte sich sichtlich wohler beim Papa. Das Stillen lief anfangs sehr schlecht (Ich lag sogar drei Tage wegen einer Brustentzündung im Krankenhaus). Ich hatte wochenlang Schmerzen, konnte kaum laufen geschweige denn mein Baby halten.

Es kam also Einiges vor und nach der Geburt zusammen das mich glauben ließ ich hätte versagt und mich dazu brachte den Kaiserschnitt zu verteufeln. Ich hatte mich zu sehr darauf verlassen und versteift ,dass ich eine natürliche und schmerzfreie Geburt haben werde.

Die vier Jahre danach wurde es stetig besser. Ich liebe meinen Sohn über alles und bin nicht mehr überfordert( zumindestens nicht mehr, als andere Mamas auch 😉 ) , ich denke nicht mehr jeden Tag daran, dass ich ‚gescheitert‘ bin.

Dennoch war der Frust über den Kaiserschnitt nie ganz überwunden. Am meisten merkte ich, dass ich mit diesem Thema nicht abgeschlossen hatte, wenn ich hörte, dass andere Mamas eine normale Geburt hatten. Ich schäme mich wirklich, dass ich in dem Moment neidisch war, aber solche Gefühle lassen sich nunmal nicht verhindern.

Versöhnung mit der Kaiserschnittgeburt: Meine natürliche Geburt im Geburtshaus

Als ich zum zweiten Mal Schwanger wurde, war mir sofort klar: Ich will alles versuchen, um keinen erneuten Kaiserschnitt zu bekommen. Diese Geburt sollte meine 2. Chance auf eine natürliche Geburt sein. Dennoch machte ich mir dieses Mal von Anfang an klar, dass es manchmal nicht so kommt wie man es sich vorstellt.

Ich ging also mit einer ganz anderen Erwartungshaltung an diese zweite Geburt heran. Ich bin aber trotzdem sehr froh und glücklich, dass ich nun eine natürliche Geburt erleben durfte.

Neben meiner niedrigen Erwartungshaltung, habe ich mich auch ganz besonders darauf vorbereitet, wie man einen Kaischnitt vermeidet.

Meine zweite Geburt war dann so, wie ich mir meine „Traumgeburt“ vorgestellt habe. Im Geburtshaus, ohne Komplikationen und ohne jegliche Schmerzmittel. Mein Baby kam innerhalb von 7 Stunden (von der ersten Wehe bis zur Geburt) in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre zur Welt.
Diese tolle Geburt hat mich komplett mit meiner ersten Geburt versöhnt.

Im kommenden Abschnitt möchte ich euch nun Tipps und Ratschläge geben die euch helfen können auch eine normale Geburt zu erleben.

8 Tipps die dir helfen können, einen Kaiserschnitt zu vermeiden
1. Informiere dich

Relativ früh, nachdem ich von meiner 2. Schwangerschaft (bzw. 3., ich hatte leider davor eine Fehlgeburt) erfahren habe, wollte ich alles darüber wissen, wie die Chancen auf eine normale Geburt ist, wenn man schonmal einen Kaiserschnitt hatte.

Also durchsuchte ich das Internet nach Informationen und stieß zum Glück auf das Buch: „Meine Wunschgeburt’* von Ute Taschner und Kathrin Scheck. Beide Autorinnen hatten nach 2! Kaiserschnitten eine normale Geburt.

In ihrem Buch geben sie zum einen sehr fachliche Informationen zum Kaiserschnitt und zur normalen Geburt, zum anderen geben sie Tipps wie man eine normale Geburt realisieren kann.

Mir hat am meisten geholfen, dass sie ganz genau darüber informieren, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es bei einer normalen Geburt nach einem Kaiserschnitt, zu Komplikationen kommt.

Das Buch hat mich sehr motiviert meinen Weg weiter zu gehen und mir unglaublich viel Angst genommen!

2. Lese positive Erfahrungen

Im oben genannten Buch, gab es auch einige Erfahrungsberichte von Müttern, die bereits eine Spontangeburt nach einem Kaiserschnitt hatten. Diese Berichte haben mir sehr viel Mut gemacht und ich habe die ganze Schwangerschaft lang immer wieder solche Berichte gelesen, um mir vor Augen zu halten, dass es möglich ist und auch andere Frauen es schon ohne Komplikationen geschafft haben, eine natürliche Geburt zu erleben.

3. Versuch Hypnobirthing

Auch wenn mir Hypnobirthing bei beiden Geburten die Schmerzen nicht gänzlich genommen hat(bei mir hat das sehr viel mit meinen Gedanken zu tun), kann ich es trotzdem nur jeder Schwangeren empfehlen auszuprobieren.
Erstens kenn ich ein paar Mütter bei denen es tatsächlich geklappt hat.
Zweitens hat es mir soviel Angst genommen, dass ich beide Schwangerschaften sehr entspannt und vor allem angstfrei gegenüber den Geburten war.

Für den ersten Einstieg, empfehle ich das Buch von Marie F. Morgan* .Für jeden der sich das gut vorstellen kann, empfehle ich auch noch den Kurs dazu machen.
Der Kurs ersetzt den normalen Vorbereitungskurs. Auch hier werden die verschiedenen Geburtspositionen und Atemtechniken eingeübt. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf den Entspannungsübungen und wie man sie unter der Geburt einsetzen kann.

4. Versuche eine optimale Geburtslage beim Baby zu erreichen

Mein erster Sohn kam hauptsächlich aufgrund seiner Geburtslage per Kaiserschnitt zur Welt. Für mich war somit klar, dass ich alles Mögliche versuchen werde, damit mein zweites Kind in einer geburtsförderlichen Position liegt.

Olivia von „Secret of Life“ hat einen tollen Artikel zum Thema „Optimale Geburtslage“ geschrieben.

Ich habe selbst diesen Artikel in meiner Schwangerschaft gelesen und mich genauestens daran gehalten. Mein Sohn hatte die optimale Geburtslage und ich bin mir sicher, dass ich das auch dem Artikel zu verdanken habe.

5. Geh nicht zu früh ins Krankenhaus wenn die Wehen einsetzen

Es ist bewiesen, dass je früher eine schwangere Frau ins Krankenhaus kommt, die Wahrscheinlichkeit, dass bestimmte Eingriffe vorgenommen werden großer wird.
Bespreche mit deinem Arzt oder deiner Hebamme wann es sinnvoll ist ins Krankenhaus zu fahren. Je nachdem wieviele Schwangerschaften du vorher hattest, können das sehr unterschiedliche Zeitpunkte sein.

6. Vermeide die Einleitung der Wehen

Auch eine Einleitung der Wehen, erhöht die Wahrscheinlichkeit auf einen Kaiserschnitt. Viele Frauen entwickeln nach der Einleitung starke Wehen, auf die das Baby nicht vorbereitet ist. Häufig kommt es dann zu schlechten Herztönen und daraufhin zu einem Notkaiserschnitt.
Wenn es also nicht absolut notwendig ist, bestehe darauf, (natürlich nach Absprache mit Hebamme und Ärzten) auf den natürlichen Beginn der Wehen zu warten.

7. Ziehe ein Geburtshaus, oder eine Hausgeburt in Betracht

Ich bin mir sehr sicher, dass meine Wahl eines Geburtshauses als Geburtsort, für mich der entscheidende Weg war für meine natürliche Geburt.

Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit dem Krankenhaus gemacht, vor allem was die Situation der Hebammen anging.

In einem Geburtshaus hast du eine Hebamme, die dich die ganze Geburt betreut. Dort gibt es keinen Schichtwechsel und keine anderen Schwangeren, zu denen deine betreuende Hebamme muss.

In einem vorbereitenden Gespräch, hatte mir meine Hebamme versichert, dass es im Krankenhaus sogar eher dazu kommen kann, dass Komplikationen nicht so schnell erkannt werden, da die Frauen nicht immer durchgängig betreut werden können.

Du brauchst dir also nicht allzu viel Sorgen über Komplikationen bei der Geburt machen. Schon vor der Geburt, versuchen die Geburtshäuser, durch eine regelmäßige Kontrolluntersuchung festzustellen, wie wahrscheinlich es ist, dass es zu Komplikationen während der Geburt kommen kann. Sollten die Hebammen irgendwelche Zweifel haben, werden sie dir raten, dein Baby in einem Krankenhaus zur Welt zu bringen.

Eine weitere ähnliche Alternative ist die Hausgeburt. Manche freiberuflichen Hebammen und auch Geburtshäuser bieten Hausgeburten an.

Beachte:
Geburtshäuser können nur eine begrenzte Anzahl an Schwangeren aufnehmen, um eine optimale Betreuung zu gewährleisten. Wenn du dein Baby in einem Geburtshaus zur Welt bringen möchtest, solltest du dich frühzeitig anmelden. Ich habe mich damals in der 9. Schwangerschaftswoche angemeldet und hab damit einen der letzten beiden Plätze bekommen.

8. Suche ein Krankenhaus mit geringer Kaiserschnittsrate und/oder eine Beleghebamme

Wenn du dennoch Zweifel hast, ob eine Geburt im Geburtshaus das Richtige für dich ist, oder es vielleicht auch kein Geburtshaus in deine Nähe gibt, solltest du dich gut über die Krankenhäuser in deiner Nähe informieren.

Besuche die Informationsabende zur Geburt von den Krankenhäusern und erfrage, wie hoch die Kaiserschnittsrate ist bzw. , wie das Krankenhaus zu normalen Geburten nach Kaiserschnitt steht.
Ich selber habe erlebt, dass es nicht ausreicht, sich nur auf der Website des Krankenhauses zu informieren.

Bevor ich ein Geburtshaus in Betracht zog, wollte ich in einer nahe gelegenen Klinik mein zweites Kind zur Welt bringen. Diese Klinik wirbt auf ihrer Internetseite mit ihrem Hebammen-geleiteten Kreißsaal, indem eine natürliche Geburt mit wenig Interventionen angestrebt wird.

Als ich dann zum Infoabend ging, musste ich feststellen, dass dies leider nicht der Wahrheit entsprach. Als der Oberarzt die Möglichkeiten des Kreißsaales vorstellte, kam er auch zum Schluß auf die Hebammen-geleiteten Geburten zu sprechen.

Ich zitiere:“ ..dann haben wir auch noch so einen kleinen Raum, da laufen dann die Friede-Freude- Eierkuchen Geburten , wo nur Hebammen anwesend sind. Das kommt aber so selten vor, dass ich da jetzt gar nicht noch weiter drüber sprechen will.“

Für mich war nach dieser Ansage klar, dass ich in dieser Klinik mein Baby nicht kriegen werde und meine Entscheidung für das Geburtshaus war gefallen.

Es gibt aber auch viele Krankenhäuser, die versuchen die Kaiserschnittsrate zu verringern und Frauen unterstützen nach einem Kaiserschnitt normal zu gebären.

Als weitere Option könntest du dich noch informieren, ob es in deiner Umgebung eine Beleghebamme gibt, die Krankenhausgeburten betreut. Das ist in meinen Augen ein guter Mittelweg. Zum einen hast du alle Möglichkeiten, die ein Krankenhaus bieten kann, zum anderen hast du deine eigene vertraute Hebamme, die dich die ganze Geburt über begleiten wird.

Ich hoffe, dass meine Erfahrung und meine Tipps dir helfen können, deine eigene „Wunschgeburt“ zu erleben. Wenn du Fragen hast, kannst du mir gerne schreiben.

Hast du einen Kaiserschnitt hinter dir und möchtest nun eine natürliche Geburt? Oder hattest du vielleicht bereits deine Wunschgeburt nach einem Kaiserschnitt? Berichte gerne über deine Erfahrungen und lass einen Kommentar da. 🙂

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2 Kommentare

  1. Hallo Josy,
    vielen Dank für diesen tollen Artikel!
    Ich hatte bei meinem ersten Sohn einen Kaiserschnitt bei 36+5, weil mein Blutdruck extrem hoch war und mein Sohn zu diesem Zeitpunkt schon längere Zeit nicht mehr gewachsen war.
    Nun bin ich wieder schwanger und hoffe, dieses Mal mein Baby gut ernähren zu können und dass mein Körper es mir erlaubt, mein Baby in mir wachsen lassen zu dürfen bis es von selbst geboren werden möchte.
    Das Buch „Meine Wunschgeburt“ habe ich bereits gelesen und werde mir nun auch „Hypnobirthing“ kaufen.
    Was ich bisher noch nicht loswerden konnte, ist meine Panik, wenn der Blutdruck mal etwas höher ist. Hast du diesbezüglich vielleicht einen Tipp für mich?
    Vielen Dank und liebe Grüße

    Antworten
    • Liebe Astrid, vielen Dank für dein lieben Kommentar! 🙂
      Ich kann deine Panik vollkommen verstehen, wenn man einmal so eine Situation erlebt hat, will man das natürlich nicht noch einmal durchmachen müssen.
      Leider kann ich dir bezüglich des Bluthochdrucks keinen Rat geben, bei mir war genau das Gegenteil der Fall. Ich habe schon immer niedrigen Bluthochdruck gehabt und somit vermehrt Kreislaufprobleme, auch in den Schwangerschaften, aber zum Glück hatte das wohl keine Auswirkung auf die Kinder.
      Trotzdem kann ich dir sagen, dass wirklich jede Schwangerschaft anders ist und Beschwerden ,die in der ersten Schwangerschaft auftraten, in der zweiten gar nicht erst erscheinen müssen, oder weniger Problematisch sein können.
      Für die Angst, könnte dir das Hypnobirthing Buch tatsächlich helfen. Ich hatte in meiner zweiten Schwangerschaft auch immer wieder Panik davor, dass mein zweiter Sohn einen genauso großen Kopf haben könnte, wie der erste und das ich vielleicht wieder einen Kaiserschnitt brauche(sein Kopf war mit 36 cm nur 1 cm kleiner als der seines großen Bruders ;-)). In solchen Situationen ist es dann wirklich gut zu wissen, wie man aus diesen negativen Gedanken wieder rauskommt! 🙂
      Ansonsten wäre es noch gut, wenn du mit deinem/r Frauenarzt/ärztin oder Hebamme sprichst (falls du das nicht schon getan hast) und ganz offen über deine Ängst sprichst. Vielleicht können sie dir noch gute Ratschläge geben, oder dir ein bisschen von der Angst nehmen.
      Ich wünsche dir und deinem Baby eine angenehme und gesunde Schwangerschaft und hoffe das du die Geburt erlebst, die du dir wünscht!
      Liebe Grüße Josy

      Antworten

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